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Fördermittel Beispiel - Lackieranlage - Nov. 2011
Gewinn für das Unternehmen - rund 60.000 Euro!

Um Ihnen noch einmal einen praktischen Zugang zu einer Fördermittelanfrage zu ermöglichen, haben wir für Sie eine Finanzierungsanfrage aus der Praxis aufbereitet. Das Unternehmen, um das es hier geht, ist natürlich umbenannt worden und auch die anderen Kerndaten wurden aus Datenschützgründen verändert. Sollten Sie also in Zweifel ziehen, dass eine Lackieranlage 280.000 Euro kostet, so könnten Sie Recht haben. Es war etwas anderes.

Ausgangslage

Im November 2011 bekam ich von dem Geschäftsführer einer mittelständigen GmbH aus dem Ruhrgebiet den Auftrag für einen Fördermittelcheck. Die GmbH wollte ihren Geschäftsbetrieb erweitern und benötigte eine neue Maschinenanlage für die Produktion. Das Unternehmen bestand seit etwas mehr als 3 Jahren und schrieb jetzt im 3. Jahr lt. Geschäftsführer auch schwarze Zahlen. Der Finanzbedarf lautete auf 280.000 Euro. Zunächst galt es, erst einmal einen Fördermittelcheck durchzuführen, um herauszufinden, ob öffentliche Fördermittel für eine solche Finanzierung beantragt werden konnten. Im zweiten Schritt sollte ggfs. eine weitere Beratung stattfinden.

1.Schritt

Eine erste Recherche in den Förderdatenbanken ergab mehrere Treffer von Förderprogrammen, die sich grundsätzlich für eine Finanzierung eigneten. In der nachfolgenden Tabelle sind diese auszugsweise aufgeführt. Nachdem die erste Auswahl feststand, folgte ein Check der Fördermittelrichtlinien. Daraufhin wurden mehrere Förderprogramme als nicht zutreffend oder auch nicht gewollt aussortiert. Insbesondere bei dem Bürgschaftsprogramm war die Bedingung, dass auch der Ehegatte mitbürgen sollte, das K.O.-Kriterium für den Unternehmer.

2.Schritt

Nach der ersten Vorauswahl von Förderprogrammen wurde Kontakt mit der Hausbank aufgenommen, über die die Fördermittel beantragt werden mussten. Die Hausbank teilte dem Unternehmer mit, dass er in die Preisklasse H eingeordnet werde mit einem Kredit. Dieses ist die zweithöchste Preisklasse!
Auf Anraten der Hausbank wollte diese aber einen Kredit des Hauses zur Verfügung stellen bei entsprechender Stellung von Sicherheiten. Dieser Zins war um 0,5 Prozentpunkte niedriger als der des öffentlichen Förderprogramms.

3.Schritt

Was nun auf den ersten Blick als Schnäppchen getarnt als Angebot daherkam, wurde von uns mit der Fördermittelberatung genau unter die Lupe genommen.
Zum einen lag ein Versäumnis beim Unternehmer selber, der die letzte Bilanz noch nicht fertiggestellt hatte, obwohl die Frist kurzum ablief. Diese Bilanz fiel überaus gut aus, so dass bei rechtzeitiger Übermittlung des Jahresabschlusses an seine Hausbank diese das Unternehmen auch in eine niedrigere Preisklasse einsortiert hätte.
Zum anderen gab es Unklarheiten bei der möglichen Sicherheitenstellung. Diese wurden durch uns geklärt. Die neuen Daten wurden der Hausbank bereinigt übermittelt. So verbesserte sich die Sicherheitsklasse des Unternehmens und somit auch die davon beeinflusste Preisklasse von H auf D. In Prozentpunkten bedeutete das eine Reduzierung von 2,3 Punkten, also 2,3 % Zins weniger als vor der Änderung der Preisklasse und 1,8 % Zins weniger als das Hausbankangebot.
Bei dem nun geltenden, sehr viel niedrigerem Zins für das öffentliche Förderprogramm wollte die Hausbank nun keinen ihrer eigenen Kredite mehr anbieten. Dem Kunden wurde nun die Beantragung der öffentlichen Fördermittel seitens der Hausbank zugesagt.
Durch unser Engagement erhielt der Kunde also nun einen um 1,8 % besseren Zins.

Bezogen auf die Laufzeit des Kredites von 20 Jahren sparte unser Kunde insgesamt 63.331 Euro an Zinszahlungen an die Bank. Demgegenüber standen ca. 4000 Euro an Beratungskosten für die Fördermittelberatung sowie 5 % an Provision der ersparten Zinssumme, so dass sich hier ein sehr guter Profit für den Unternehmer ergab.

4.Schritt - Antrag

Aufgrund der gewinnbringenden Zusammenarbeit mit uns beauftragte der Unternehmer uns auch mit der Fördermittelverwaltung. Wir unterstützten den Geschäftsführer bei der Antragstellung mit den unterschiedlichen beizubringenden Belegen und sorgten dafür, dass das Angebot des Zulieferanten komplett war und identisch in den Antrag übertragen wurde.
Der Antrag wurde dann über die Hausbank an die Förderbank weitergeleitet, die Finanzierung stand ca. 6 Wochen später zur Verfügung. Nach Erhalt des Bewilligungsbescheides wurde die Maschinenanlage bestellt und drei Monate später eingebaut.


5.Schritt - Abrechnung

Die Abrechnung der Fördermittel war in diesem Fall nicht arbeitsaufwändig. Durch die gute Vorbereitung stimmten Angebot, Antrag und Bewillig völlig überein. Es musste lediglich ein Verwendungsnachweis ausgearbeitet werden mit den entsprechenden Belegen.
Der Nachweis wurde nach Ablauf von drei Monaten von der Förderbank geprüft und in Ordnung befunden.

Hinweis: Bei einer kleinteiligeren oder über mehrere Monate laufenden Abrechnung kann sich der Arbeitsaufwand und das Risiko einer Fehlabrechnung anders gestalten.
 

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